Gemeindewappen
HahnensteinerMühle
Pumpenhausplatz
alte Kirche Brücke_Ahr

Lesen Sie alle aktuellen und offiziellen Informationen und Bekanntmachungen -
oft noch vor der Veröffentlichung in den “Adenauer Nachrichten”, dem Amtsblatt der Verbandsgemeinde:

18.07.2016

Ü 60 - Grillnachmittag

Noch einmal möchte der Ü60 Treff an den Grillnachmittag am 28.07.2016 ab 16 Uhr in Niederadenau erinnern.
Dort gibt es wie gewohnt in geselliger Runde Leckeres vom Grill.
Auch Fahrmöglichkeiten werden wieder angeboten und können bei Rita Stratmann angemeldet werden.

Diese Einladung möchte ich zum Anlass nehmen, mich einmal ausdrücklich für das großartige Engagement des Ü60-Teams
zu bedanken. Der Treff ist im Laufe der Zeit zu einer festen und nicht mehr wegzudenkenden "Institution" im Leben unserer
Orte geworden. Vielen Dank für all´ die Arbeit, die Ihr Euch zum Wohle der Gemeinschaft macht!

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

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Urlaubsvertretungen

In der Zeit vom 25.07.-25.07.2016 wird der Ortsvorsteher
Alexander Derst von dessen Stellvertreter Klaus Peter Stappen vertreten.

Auch ich werde in der Zeit vom 29.07. - 14.08.2016 urlaubsbedingt
nicht anwesend sein und in dieser Zeit freundlicherweise von meinem Beigeordneten Ottmar Ley vertreten.
Bitte wenden Sie sich in dringenden Gemeindeangelegenheiten an unsere jeweiligen Vertreter.
Alternativ können Sie jederzeit eine Email mit ihrem Anliegen an gemeinde-duempelfeld(at)t-online.de senden-
dort werden Ihre Fragen oder Wünsche zeitnah beantwortet.

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

04.04.2016

Neue Orgel in Dümpelfeld komplett bezahlt

Gute Nachrichten verkündete jetzt der Verwaltungsrat der Kirchengemeinde St. Cyriakus Dümpelfeld:
Nach etwas mehr als nur einem Jahr konnte die im Spätherbst 2014 angeschaffte neue Orgel bereits komplett bezahlt werden.
Somit wurde mittlerweile auch die mit der Rendantur in Mendig abgestimmte Zwischenfinanzierung über den Fonds „Alte Kirche“ in Höhe von 5.000,00 € dem Fonds zurückgeführt.
Durch Spenden, Veranstaltungen und Kollekten sind dem Orgelkonto der Kirchengemeinde in den Jahren 2013 bis 2015 ca. 7.000,00 € zugeflossen.
Besonders positiv aber ist es, dass durch viele ehrenamtliche Helfer für die verschiedensten Baumaßnahmen der Kirchengemeinde in Dümpelfeld und Niederadenau vom Bistum bezuschusste Eigenleistungen in Höhe von ca.  5.600,00 € voll in die Orgelfinanzierung einfließen konnten.
Der dann noch zum Kaufpreis der Orgel fehlende Restfinanzierungsbetrag in Höhe von ca. 3.000,00 € konnte dank Haushaltsüberschüssen aus dem Vorjahr beglichen werden.
Die Gremien der Gemeinde hatten es sich im Vorfeld nicht leicht gemacht, über die Anschaffung der neuen Orgel zu entscheiden, da ein gewisses finanzielles Risiko bei der Abzahlung der Orgel nicht auszuschließen war. Einig war man sich aber darin, dass die in die Jahre gekommene alte Orgel ersetzt werden sollte, um so die Gottesdienste musikalisch attraktiver gestalten zu können.
Dank der oben genannten Spenden und Aktionen und Zuschüsse waren diese Sorgen allerdings komplett unbegründet und der Verwaltungs- und Pfarrgemeinderat möchte sich auch im Namen von Pfarrer Dr. Rainer Justen herzlich für die große Spendenbereitschaft bedanken.
Nicht zuletzt dem gesamten Verwaltungsrat aber möchte ich an dieser Stelle ein herzliches „Vergelt´s Gott“ aussprechen, denn erst durch seine Initiative, sein tatkräftiges Handeln und die weitsichtige Planung ist es möglich geworden, dass in Dümpelfeld alle Kirchenbesucher vom Klang der neuen Orgel begeistert sind.
Mit diesem noch fehlenden Baustein kann man die im Jahre 2009 begonnene Innenrenovierung unserer Pfarrkirche nun als abgeschlossen ansehen. Allen, die mitgeholfen haben, dass unsere Kirche 50 Jahre nach der Grundsteinlegung am 27.03.1966 sicht- und auch hörbar in neuem Glanz erstrahlt, sei an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.

(bitte beachten Sie das anhängende Foto.
Untertitel: Karl Dieter Ruhland, Robert Reuter und Rainer Koch vom Verwaltungsrat der Pfarrgemeinde St. Cyriakus  freuen sich über die komplette Finanzierung der neuen Orgel)

Rainer Schlömp,
Ortsbürgermeister

27.01.2016

Niederadenauer Adventssingen erbrachte einen Spendenerlös von 1300 €

In diesem Jahr fand das 15. Adventssingen für „de Jeruße und Kleene“ am Samstag, den 19.12.2015, um 18.30 Uhr, in Niederadenau am Gemeindehaus statt.
Die Kinder präsentierten ein kleines weihnachtliches Programm.
Anschließend gab es auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt viele Leckereien aus eigener Herstellung, heiße Getränke, ein wärmendes Feuer und vieles mehr.
Das diesjährige Adventssingen erbrachte einen Spendenerlös von 1300 €.
Die Spendensumme wurde an drei Kindereinrichtungen weitergeleitet:
590 € für die SOS – Kinderdörfer, 590 € für die Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V. und 120 € für die Adoption eines Babybettchens bei  „TLC- Kindern helfen“.
Ein herzliches „Dankeschön“ an alle, die so ein tolles Spendenergebnis unterstützt haben.

Vanessa Stappen

P.S.:

Gerne schließe ich mich im Namen der Ortsgemeinde diesem Dank herzlich an und bedanke mich im Namen der o.g. Einrichtungen ebenfalls bei allen Mitwirkenden, Helfern und Besuchern.
Mein besonderer Dank aber gilt ganz besonders der Organisatorin Vanessa Stappen, die zum nunmehr 15. (!) Mal in der Vorweihnachtszeit sowohl das Programm in der Kapelle als auch den Weihnachtsmarkt im Anschluss vorbereitet und hier (unterstützt von vielen Niederadenauern) unzählige Stunden in Proben mit den Kindern und den Auf- und Abbau der Stände usw. investiert.
Dieses Adventssingen ist seit so vielen Jahren ein fester Termin im Dorfleben und zweifellos einer der kulturellen Höhepunkte -
und man muss nur das letztjährige Spendenergebnis betrachten um zu sehen, wie viel Gutes durch diese Initiative bereits für benachteiligte und kranke Kinder bewirkt werden konnte.   
Vergelt´s Gott, liebe Vanessa!

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

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Internet-Auftritt der Ortsgemeinde

Ich hatte an dieser Stelle schon einmal vor geraumer Zeit darauf hingewiesen, dass unsere Ortsgemeinde auch im WorldWibeWeb vertreten ist und Sie gebeten, sich bei der inhaltlichen Gestaltung der Seite zu beteiligen.
Gesucht sind Vereinschroniken, Vorstellungen, Fotos oder alles, von dem Sie glauben, dass es andere interessieren könnte und das uns und unser Leben ausmacht. Nochmals also meine herzliche Bitte, mir solche Inhalte per Email zu schicken.
Erfreulicherweise hat mir z.B. ein Wanderfreund aktuelle Wanderkarten zukommen lassen, die ich in Kürze einpflegen werde -
damit Sie und unsere Gäste zukünftig ihre Wanderrouten mit Hilfe des Internets zu Hause planen können.
Hier könnten z.B. Fotos von unserer tollen Gegend oder wichtige Informationen verlinkt werden.

Darüber hinaus hat diese Seite unter www.duempelfeld-ahr.de aber auch die wichtige Aufgabe, Sie über die Verwaltung und die Gemeinderatsarbeit zu informieren.
Seien es tagesaktuelle, anstehende Termine, Einladungen zu Veranstaltungen (Feiern, Gemeinderatssitzungen etc.), Belegungspläne der DGHs oder Satzungen der Ortsgemeinde - hier können Sie zentral viele nützliche Informationen finden.

Dank eines jungen und ambitionierten Internetnutzers aus Dümpelfeld sind wir übrigens neuerdings ganz modern und top-aktuell auch unter http://www.facebook.com/gemeinde.duempelfeld
vertreten.
Ein Internet-Auftritt ist immer nur so gut wie seine Aktualität und Attraktivität.
Ich bemühe mich, hierfür zu sorgen und bitte Sie, sich am weltweiten Auftritt unser Orte zu beteiligen!

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

 

Umsetzung und Vollzug der Holzlagerordnung der OG Dümpelfeld

Noch einmal möchte ich an dieser Stelle zur am 14.02.2013 beschlossenen Holzlagerordnung der Ortsgemeinde Stellung nehmen und diese thematisieren.
Vielfach kontrovers diskutiert, forderte die seinerzeit vom Rat einstimmig beschlossene Ordnung auf, zum 01.03.2015 alle auf Gemeindeflächen „gelagerten Holz-Altbestände und sonstigen Ablagerungen komplett zu räumen und den in Anspruch genommenen Lagerplatz ohne Rückstände (Eindeckungs- und Schutzmaterial […] zurückzulassen sowie generell keine Neuablagerungen mehr vorzunehmen.“
Die Frist zur Entfernung o.g. Ablagerungen auf Gemeindegrund wurde seinerzeit absichtlich auf zwei Jahre festgelegt, um den Betroffenen genügend Zeit einzuräumen, sich ggf. andere Lagerflächen zu suchen um die geforderten Umlagerungen vorzunehmen oder das dort gelagert Holz zu verbrauchen.
Bewusst, und um den Nutzern dieser Gemeindeflächen entgegenzukommen, hat der Gemeinderat im März 2015 nochmals diese Frist unausgesprochen um ein halbes Jahr verlängert.

Erfreulicherweise sind bisher die meisten Holzeigentümer der Aufforderung nachgekommen,
haben die Flächen freigeräumt und in ihren Ursprungszustand versetzt.
Unserer Meinung nach ist an den meisten dieser Flächen die von uns beabsichtigte notwendige Verkehrssicherheit und Erreichbarkeit der Grundstücke für die Eigentümer somit wieder hergestellt.
Gleichwohl aber sind stellenweise leider einige Holzpolter und Ablagerungen und dergleichen immer noch nicht beseitigt worden. Ebenfalls sind nicht alle Überbauungen komplett entfernt und abtransportiert worden.
Über die Gründe hierüber können wir als Gemeinderat nur spekulieren, bieten aber mit diesem Aufruf jetzt noch einmal die Chance im Guten, der Aufforderung zur Beseitigung nachzukommen.
Ich versichere Ihnen im Namen des Gemeinderates, dass kein Ratsmitglied glücklich wäre, die Räumung der Flächen offiziell anzumahnen und ggf. rechtliche Schritte einzuleiten.
Andererseits gebietet es die mit der Holzlagerordnung auch beabsichtigte Gleichbehandlung aller Bürger, auf diesen Räumungen zu bestehen, so dass wir diese nötigenfalls durchsetzen werden.

Hiermit bitte ich also nochmals alle Betroffenen, die genutzten Gemeindeflächen von allen Ablagerungen und Umbauungen wie in der Holzlagerordnung aufgeführt bis Mitte November 2015 freizuräumen.
Vielleicht erleichtert es die Abräumarbeiten, dass ab Anfang Oktober (!) unbehandelte Holzreste ohne Befestigungsmaterial, Schutzplanen(reste) oder Beschläge und dergleichen von Überbauungen zu den bekannten Martinsfeuerplätzen gebracht werden dürfen.
Wenn Sie hiervon Gebrauch machen, muss diese Frist zur Aufschichtung der Feuer aber unbedingt eingehalten werden. 
Sollten zu diesem Thema noch Fragen offen sein, biete ich an, diese im Rahmen der nächsten Bürgersprechstunden nochmals zu beantworten.

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

21.04.2015

Illegale Müll- und Grünschnittablagerungen

Aus gegebenem Anlass und zum wiederholten Male muss ich leider an dieser Stelle erneut ein unangenehmes Thema ansprechen -
die verbotene Entsorgung von Grün- und Grababfällen besonders rund um den Friedhof in Dümpelfeld,
aber auch in anderen Gemarkungsteilen aller drei Ortsteile.
Leider nutzen immer wieder uneinsichtige Bürger die scheinbare Abgelegenheit des Friedhofes oder anderer Stellen im Ort oder Wald aus, um hier besonders alte Pflanzen und sonstige Garten- und Grünabfälle zu entsorgen.
Diese Art der Entsorgung ist illegal und kann bei erfolgter Anzeige mit einem empfindlichen Bußgeld bestraft werden,
auch wenn bei Einzelnen der Eindruck bestehen könnte, dass in den Wäldern, Hecken und Büschen rundherum "genug Platz für ein bisschen mehr Grün sein könnte" und es hierauf wirklich nicht ankomme.
Durch aufmerksame und erboste Mitbürger hierauf hingewiesen, sehe ich mich gezwungen,
nochmals ausdrücklich um Unterlassung zu bitten, da ansonsten zukünftig bei derartigen Ablagerungen mit Sanktionen zu rechnen ist.

Auch ist diese Art der Entsorgung "unkollegial" und unsozial denjenigen Mitbürgern gegenüber, die ihren Grünschnitt und dergleichen zur Entsorgung auf dem Komposthaufen, in der Biotonne oder zur Abgabe bei der Müllumladestation in Leimbach mit nach Hause nehmen.

Wir Dümpelfelder sind in der glücklichen Lage, durch die Nähe zur Umladestation Leimbach jeglichen Grünabfall und sonstiges Schnittgut dort kostenlos und relativ einfach anliefern zu können.

Die Umladestation hat werktags von 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr, donnerstags bis 18.00 Uhr und
Samstags von 08.30 bis 13.30 Uhr geöffnet.
Die hier angelieferten Mengen werden zu Kompost verarbeitet und so dem Naturkreislauf wieder zugeführt.

Außerdem - und fast noch schlimmer - dient diese Entsorgung in keiner Weise einem ordentlichen und einladenden Erscheinungsbild
für Wanderer, Gäste und auch uns Einheimische.
Ich habe die Befürchtung, dass solches Vorgehen einiger weniger dafür sorgt, dass auch sinnvolle Verschönerungs-Aktionen
des Arbeitskreises "Aktiv für Dümpelfeld" oder Säuberungen im Rahmen von "Dreck-Weg-Tagen" vollkommen ins Leere laufen und dass freiwillige Helfer ihr Engagement zugunsten unseres Ortes zurückfahren oder ganz einstellen, bis diese Art der Umweltverschandlung aufhört.

Dies gilt im übrigen auch für ausgebrannte Grablichter oder Blumentöpfe, die sich häufig im Kirchenhang wiederfinden und unter
großem Aufwand zusammengesammelt und beseitigt werden müssen.
Für diese Art der Abfälle steht extra eine gelbe Tonne auf dem Friedhof!

Nochmals also meine freundliche und herzliche Bitte, auch im eigenen Sinne in Zukunft den anfallenden Müll vom Friedhof oder aus dem eigenen Garten sachgerecht und ordnungsgemäß zu entsorgen.

Bei Rückfragen stehen die Kreisverwaltung oder der Fachbereich 3 "Ordnung und Soziales" der Verbandsgemeindeverwaltung
gerne zur Verfügung.

Vielen Dank!

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

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Hundekot (vor allem) am Pumpenhausplatz

Passend zu o.g. Müllentsorgung muss ich leider auf einen weiteren Missstand hinweisen -
die zunehmende Verschmutzung unseres schönen Pumpenhausplatzes durch Hundekot und sonstige Hinterlassenschaften.
Es hat nichts mit Petzen oder Anschwärzen zu tun, wenn ich von aufmerksamen Mitbürgern oder
"Mit-Hunde-Besitzern" auf diese Probleme hingewiesen werde.
Auch berechtigt die Zahlung der Hundesteuer nicht dazu, die Haufen einfach liegenlassen zu können.

Es kann nicht sein, dass Gemeindearbeitern beim Mähen diese "ekligen Tretminen" um die Ohren fliegen oder Kinder beim Spielen hiervon gestört werden. Dies ist nicht nur unschön, sondern auch in Hohem Maße gesundheitsgefährdend!
!
Auch das bewusste Umreißen des Hinweisschildes, dass der dortige Platz kein Hundeklo ist, macht es nicht besser - im Gegenteil.

Daher noch einmal der dringliche Aufruf, die Ausscheidungen Ihrer vierbeinigen Freunde in der gesamten Ortslage
in Tüten zu packen und anschließend im Mülleimer zu Hause zu entsorgen.
Auch diese Umweltverschmutzung wird zukünftig strenger verfolgt und kann im Wiederholungsfall u.a. zu Bußgeldern führen.
Da ich aber davon ausgehe, dass allen an einem schönen Erscheinungsbild des Ortes gelegen ist, reicht bestimmt diese
freundliche Bitte der Unterlassung...

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister
 

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letzte Aktualisierung am
17.07.2016 - 09.04

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