Gemeindewappen
HahnensteinerMühle
Pumpenhausplatz alte Kirche Brücke_Ahr

Lesen Sie alle aktuellen und offiziellen Informationen und Bekanntmachungen -
oft noch vor der Veröffentlichung in den “Adenauer Nachrichten”, dem Amtsblatt der Verbandsgemeinde:

 

30. (!) Wald- und Wiesenfest

Jedes Jahr Anfang September lädt die Dorfgemeinschaft Lückenbach
zu ihrem traditionellen Wald- und Wiesenfest ein.
So wird auch in diesem Jahr, nämlich an diesem Wochenende,
samstags und sonntags zünftig am Dorfgemeinschaftshaus gefeiert, getanzt, gegessen und getrunken.
Und das zum sage und schreibe dreißigsten Mal!
Ich lade alle Einwohner unserer Dörfer, aber auch alle anderen Gäste aus Nah und Fern herzlich ein,
einige schöne Stunden auf diesem Fest zu verleben.
Nicht versäumen möchte ich natürlich auch, mich im Namen Aller für das große Engagement
der Dorfgemeinschaft Lückenbach zu bedanken, ohne die nicht nur dieses Fest,
sondern auch vieles Andere in Lückenbach nicht möglich wäre.

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

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Termine Bürgersprechstunde

Nach den Sommerferien möchte ich auch wieder regelmäßig die Bürgersprechstunden
anbieten. Ich lade Sie alle ein, diese Sprechstunden zu besuchen und mir dort
Ihre Ideen, Anregungen oder Kritik vorzutragen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Sollten Sie keinen der Termine wahrnehmen können, bin ich natürlich auch gerne telefonisch
unter 9312004 oder per Email (gemeinde-duempelfeld@t-online.de) für Sie erreichbar.

Niederadenau: 24.09.2015 (17.00 - 17.45 Uhr)
Dümpelfeld: 24.09.2015 (18.00 - 18.45 Uhr)
Lückenbach: 01.10.2015 (17.30 - 18.00 Uhr)

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

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Umsetzung und Vollzug der Holzlagerordnung der OG Dümpelfeld

Noch einmal möchte ich an dieser Stelle zur am 14.02.2013 beschlossenen Holzlagerordnung der Ortsgemeinde Stellung nehmen und diese thematisieren.
Vielfach kontrovers diskutiert, forderte die seinerzeit vom Rat einstimmig beschlossene Ordnung auf, zum 01.03.2015 alle auf Gemeindeflächen „gelagerten Holz-Altbestände und sonstigen Ablagerungen komplett zu räumen und den in Anspruch genommenen Lagerplatz ohne Rückstände (Eindeckungs- und Schutzmaterial […] zurückzulassen sowie generell keine Neuablagerungen mehr vorzunehmen.“
Die Frist zur Entfernung o.g. Ablagerungen auf Gemeindegrund wurde seinerzeit absichtlich auf zwei Jahre festgelegt, um den Betroffenen genügend Zeit einzuräumen, sich ggf. andere Lagerflächen zu suchen um die geforderten Umlagerungen vorzunehmen oder das dort gelagert Holz zu verbrauchen.
Bewusst, und um den Nutzern dieser Gemeindeflächen entgegenzukommen, hat der Gemeinderat im März 2015 nochmals diese Frist unausgesprochen um ein halbes Jahr verlängert.

Erfreulicherweise sind bisher die meisten Holzeigentümer der Aufforderung nachgekommen,
haben die Flächen freigeräumt und in ihren Ursprungszustand versetzt.
Unserer Meinung nach ist an den meisten dieser Flächen die von uns beabsichtigte notwendige Verkehrssicherheit und Erreichbarkeit der Grundstücke für die Eigentümer somit wieder hergestellt.
Gleichwohl aber sind stellenweise leider einige Holzpolter und Ablagerungen und dergleichen immer noch nicht beseitigt worden. Ebenfalls sind nicht alle Überbauungen komplett entfernt und abtransportiert worden.
Über die Gründe hierüber können wir als Gemeinderat nur spekulieren, bieten aber mit diesem Aufruf jetzt noch einmal die Chance im Guten, der Aufforderung zur Beseitigung nachzukommen.
Ich versichere Ihnen im Namen des Gemeinderates, dass kein Ratsmitglied glücklich wäre, die Räumung der Flächen offiziell anzumahnen und ggf. rechtliche Schritte einzuleiten.
Andererseits gebietet es die mit der Holzlagerordnung auch beabsichtigte Gleichbehandlung aller Bürger, auf diesen Räumungen zu bestehen, so dass wir diese nötigenfalls durchsetzen werden.

Hiermit bitte ich also nochmals alle Betroffenen, die genutzten Gemeindeflächen von allen Ablagerungen und Umbauungen wie in der Holzlagerordnung aufgeführt bis Mitte November 2015 freizuräumen.
Vielleicht erleichtert es die Abräumarbeiten, dass ab Anfang Oktober (!) unbehandelte Holzreste ohne Befestigungsmaterial, Schutzplanen(reste) oder Beschläge und dergleichen von Überbauungen zu den bekannten Martinsfeuerplätzen gebracht werden dürfen.
Wenn Sie hiervon Gebrauch machen, muss diese Frist zur Aufschichtung der Feuer aber unbedingt eingehalten werden. 
Sollten zu diesem Thema noch Fragen offen sein, biete ich an, diese im Rahmen der nächsten Bürgersprechstunden nochmals zu beantworten.

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

 

Das Spielplatz-Karussell dreht sich wieder...

Endlich ist es geschafft:
Dank der großzügigen Postbank-Spende, die Mitarbeiter Rainer Koch
im Rahmen der Stiftungs-Aktion "Wir für Kinder" vermittelt hat
und der tatkräftigen Hilfe seiner zwei Kollegen ist das in die
Jahre gekommene Karussell auf dem Dümpelfelder Spielplatz
nicht wiederzuerkennen.
Da zudem vom "Restgeld" noch zwei neue Sitzbänke
(die vom Forstamt Adenau in schlecht-Wetter Zeiten gebaut werden)
angeschafft werden konnten, ist der Spielplatz jetzt wieder viel
attraktiver für unsere einheimischen Kinder und Rast-machende Radler und Wanderer.
Wenn nun noch im Rahmen der nächsten "Aktiv für Dümpelfeld" Aktion
(Termin wird noch bekannt gegeben) die neue Wippe eingebaut wird,
kann die Ortsgemeinde (endlich) wieder stolz auf ihren Spielplatz sein.
Schon jetzt gilt mein herzlicher Dank allen, die sich an der Renovierung beteiligt haben.
Es zeigt sich einmal mehr:
Gemeinschaftliches Engagement für das Dorf macht Spaß und zeigt, dass sich auch in unseren Orten etwas tut.
Wenn jeder nur einige seiner Talente und etwas seiner (zweifellos wertvollen) Zeit einbringt,
kann auch bei uns nach und nach Großes entstehen und der Gemeinsinn und die Identifikation mit unserem Dorf wachsen.

(Foto Karussell)

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

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Internet-Auftritt der Ortsgemeinde

Vor längerer Zeit hatte ich schon einmal an dieser Stelle darum gebeten, mir Vereinsinformationen und Fotos
(z.B. von den diversen Festen und Feiern im Dorf) für unsere Internetseite zur Verfügung zu stellen.
Leider war die Resonanz auf diese Bitte bisher nicht sonderlich groß.
Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass besonders Fotos von den verschiedenen Festen am Pumpenhaus und Sportplatz
Lust machen, im nächsten Jahr wiederzukommen und so eine gute Werbung für die Veranstaltungen und die Vereine wären.
Nochmals also meine herzliche Bitte, sich am Wachsen unserer Internet-Seite aktiv mit Fotos oder Textbeiträgen zu beteiligen.
Ich freue mich über viele Zusendungen per Email unter: gemeinde-duempelfeld@t-online.de.

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister
 

21.04.2015

Illegale Müll- und Grünschnittablagerungen

Aus gegebenem Anlass und zum wiederholten Male muss ich leider an dieser Stelle erneut ein unangenehmes Thema ansprechen -
die verbotene Entsorgung von Grün- und Grababfällen besonders rund um den Friedhof in Dümpelfeld,
aber auch in anderen Gemarkungsteilen aller drei Ortsteile.
Leider nutzen immer wieder uneinsichtige Bürger die scheinbare Abgelegenheit des Friedhofes oder anderer Stellen im Ort oder Wald aus, um hier besonders alte Pflanzen und sonstige Garten- und Grünabfälle zu entsorgen.
Diese Art der Entsorgung ist illegal und kann bei erfolgter Anzeige mit einem empfindlichen Bußgeld bestraft werden,
auch wenn bei Einzelnen der Eindruck bestehen könnte, dass in den Wäldern, Hecken und Büschen rundherum "genug Platz für ein bisschen mehr Grün sein könnte" und es hierauf wirklich nicht ankomme.
Durch aufmerksame und erboste Mitbürger hierauf hingewiesen, sehe ich mich gezwungen,
nochmals ausdrücklich um Unterlassung zu bitten, da ansonsten zukünftig bei derartigen Ablagerungen mit Sanktionen zu rechnen ist.

Auch ist diese Art der Entsorgung "unkollegial" und unsozial denjenigen Mitbürgern gegenüber, die ihren Grünschnitt und dergleichen zur Entsorgung auf dem Komposthaufen, in der Biotonne oder zur Abgabe bei der Müllumladestation in Leimbach mit nach Hause nehmen.

Wir Dümpelfelder sind in der glücklichen Lage, durch die Nähe zur Umladestation Leimbach jeglichen Grünabfall und sonstiges Schnittgut dort kostenlos und relativ einfach anliefern zu können.

Die Umladestation hat werktags von 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr, donnerstags bis 18.00 Uhr und
Samstags von 08.30 bis 13.30 Uhr geöffnet.
Die hier angelieferten Mengen werden zu Kompost verarbeitet und so dem Naturkreislauf wieder zugeführt.

Außerdem - und fast noch schlimmer - dient diese Entsorgung in keiner Weise einem ordentlichen und einladenden Erscheinungsbild
für Wanderer, Gäste und auch uns Einheimische.
Ich habe die Befürchtung, dass solches Vorgehen einiger weniger dafür sorgt, dass auch sinnvolle Verschönerungs-Aktionen
des Arbeitskreises "Aktiv für Dümpelfeld" oder Säuberungen im Rahmen von "Dreck-Weg-Tagen" vollkommen ins Leere laufen und dass freiwillige Helfer ihr Engagement zugunsten unseres Ortes zurückfahren oder ganz einstellen, bis diese Art der Umweltverschandlung aufhört.

Dies gilt im übrigen auch für ausgebrannte Grablichter oder Blumentöpfe, die sich häufig im Kirchenhang wiederfinden und unter
großem Aufwand zusammengesammelt und beseitigt werden müssen.
Für diese Art der Abfälle steht extra eine gelbe Tonne auf dem Friedhof!

Nochmals also meine freundliche und herzliche Bitte, auch im eigenen Sinne in Zukunft den anfallenden Müll vom Friedhof oder aus dem eigenen Garten sachgerecht und ordnungsgemäß zu entsorgen.

Bei Rückfragen stehen die Kreisverwaltung oder der Fachbereich 3 "Ordnung und Soziales" der Verbandsgemeindeverwaltung
gerne zur Verfügung.

Vielen Dank!

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

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Hundekot (vor allem) am Pumpenhausplatz

Passend zu o.g. Müllentsorgung muss ich leider auf einen weiteren Missstand hinweisen -
die zunehmende Verschmutzung unseres schönen Pumpenhausplatzes durch Hundekot und sonstige Hinterlassenschaften.
Es hat nichts mit Petzen oder Anschwärzen zu tun, wenn ich von aufmerksamen Mitbürgern oder
"Mit-Hunde-Besitzern" auf diese Probleme hingewiesen werde.
Auch berechtigt die Zahlung der Hundesteuer nicht dazu, die Haufen einfach liegenlassen zu können.

Es kann nicht sein, dass Gemeindearbeitern beim Mähen diese "ekligen Tretminen" um die Ohren fliegen oder Kinder beim Spielen hiervon gestört werden. Dies ist nicht nur unschön, sondern auch in Hohem Maße gesundheitsgefährdend!
!
Auch das bewusste Umreißen des Hinweisschildes, dass der dortige Platz kein Hundeklo ist, macht es nicht besser - im Gegenteil.

Daher noch einmal der dringliche Aufruf, die Ausscheidungen Ihrer vierbeinigen Freunde in der gesamten Ortslage
in Tüten zu packen und anschließend im Mülleimer zu Hause zu entsorgen.
Auch diese Umweltverschmutzung wird zukünftig strenger verfolgt und kann im Wiederholungsfall u.a. zu Bußgeldern führen.
Da ich aber davon ausgehe, dass allen an einem schönen Erscheinungsbild des Ortes gelegen ist, reicht bestimmt diese
freundliche Bitte der Unterlassung...

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister
 

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letzte Aktualisierung am
01.09.2015 - 07.04