Gemeindewappen
HahnensteinerMühle
Pumpenhausplatz
alte Kirche Brücke_Ahr

Lesen Sie alle aktuellen und offiziellen Informationen und Bekanntmachungen -
oft noch vor der Veröffentlichung in den “Adenauer Nachrichten”, dem Amtsblatt der Verbandsgemeinde:

27.01.2016

Niederadenauer Adventssingen erbrachte einen Spendenerlös von 1300 €

In diesem Jahr fand das 15. Adventssingen für „de Jeruße und Kleene“ am Samstag, den 19.12.2015, um 18.30 Uhr, in Niederadenau am Gemeindehaus statt.
Die Kinder präsentierten ein kleines weihnachtliches Programm.
Anschließend gab es auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt viele Leckereien aus eigener Herstellung, heiße Getränke, ein wärmendes Feuer und vieles mehr.
Das diesjährige Adventssingen erbrachte einen Spendenerlös von 1300 €.
Die Spendensumme wurde an drei Kindereinrichtungen weitergeleitet:
590 € für die SOS – Kinderdörfer, 590 € für die Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V. und 120 € für die Adoption eines Babybettchens bei  „TLC- Kindern helfen“.
Ein herzliches „Dankeschön“ an alle, die so ein tolles Spendenergebnis unterstützt haben.

Vanessa Stappen

P.S.:

Gerne schließe ich mich im Namen der Ortsgemeinde diesem Dank herzlich an und bedanke mich im Namen der o.g. Einrichtungen ebenfalls bei allen Mitwirkenden, Helfern und Besuchern.
Mein besonderer Dank aber gilt ganz besonders der Organisatorin Vanessa Stappen, die zum nunmehr 15. (!) Mal in der Vorweihnachtszeit sowohl das Programm in der Kapelle als auch den Weihnachtsmarkt im Anschluss vorbereitet und hier (unterstützt von vielen Niederadenauern) unzählige Stunden in Proben mit den Kindern und den Auf- und Abbau der Stände usw. investiert.
Dieses Adventssingen ist seit so vielen Jahren ein fester Termin im Dorfleben und zweifellos einer der kulturellen Höhepunkte -
und man muss nur das letztjährige Spendenergebnis betrachten um zu sehen, wie viel Gutes durch diese Initiative bereits für benachteiligte und kranke Kinder bewirkt werden konnte.   
Vergelt´s Gott, liebe Vanessa!

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

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Internet-Auftritt der Ortsgemeinde

Ich hatte an dieser Stelle schon einmal vor geraumer Zeit darauf hingewiesen, dass unsere Ortsgemeinde auch im WorldWibeWeb vertreten ist und Sie gebeten, sich bei der inhaltlichen Gestaltung der Seite zu beteiligen.
Gesucht sind Vereinschroniken, Vorstellungen, Fotos oder alles, von dem Sie glauben, dass es andere interessieren könnte und das uns und unser Leben ausmacht. Nochmals also meine herzliche Bitte, mir solche Inhalte per Email zu schicken.
Erfreulicherweise hat mir z.B. ein Wanderfreund aktuelle Wanderkarten zukommen lassen, die ich in Kürze einpflegen werde -
damit Sie und unsere Gäste zukünftig ihre Wanderrouten mit Hilfe des Internets zu Hause planen können.
Hier könnten z.B. Fotos von unserer tollen Gegend oder wichtige Informationen verlinkt werden.

Darüber hinaus hat diese Seite unter www.duempelfeld-ahr.de aber auch die wichtige Aufgabe, Sie über die Verwaltung und die Gemeinderatsarbeit zu informieren.
Seien es tagesaktuelle, anstehende Termine, Einladungen zu Veranstaltungen (Feiern, Gemeinderatssitzungen etc.), Belegungspläne der DGHs oder Satzungen der Ortsgemeinde - hier können Sie zentral viele nützliche Informationen finden.

Dank eines jungen und ambitionierten Internetnutzers aus Dümpelfeld sind wir übrigens neuerdings ganz modern und top-aktuell auch unter http://www.facebook.com/gemeinde.duempelfeld
vertreten.
Ein Internet-Auftritt ist immer nur so gut wie seine Aktualität und Attraktivität.
Ich bemühe mich, hierfür zu sorgen und bitte Sie, sich am weltweiten Auftritt unser Orte zu beteiligen!

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

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Shake-Hands - die Schlager Revue

Manche erinnern sich vielleicht noch an die 60er Jahre Revue "Himbeereis und flotter Käfer", die vor zwei Jahren im DüNaLü gastiert hat.
Da sich das Künstler-Ehepaar bei uns sehr wohl gefühlt hat, gibt es diesem Jahr eine Neuauflage mit dem Titel "Shake Hands - die 60er Jahre Schlagerrevue".
Diese wird bei uns am 18.März 2016 um 20 Uhr aufgeführt.
Schon jetzt bitte ich Sie, sich den Termin vorzumerken. Alles weiteren Informationen gibt es in Kürze an dieser Stelle.
 
Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

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17.11.2015

Renovierung des DüNaLü im kommenden Jahr

Nach vielen Überlegungen und laut Gemeinderatsbeschluss möchten wir den Jahresbeginn 2016 nutzen,
um das DüNaLü einmal wieder etwas umfangreicher zu renovieren.
Das Hauptaugenmerk wird dabei auf einer Sanierung des Parkettfußbodens liegen.
Während diese Arbeiten allerdings von einer Firma ausgeführt werden, benötigen wir für die anfallenden
weiteren Arbeiten noch fleißige Helfer.
So ist hauptsächlich geplant, die Wände (wo nötig) neu zu verputzen und zu streichen und
für einige technische Verbesserungen bei der Beleuchtung, Beschallung und Präsentationstechnik zu sorgen.
So möchten wir es schaffen, das DüNaLü für die kommenden Jahre in seinem unschätzbar hohen Wert
für unsere Gemeinde zu erhalten und sogar für die eine oder andere Veranstaltung (Tagungen oder kleine
Kongresse) noch attraktiver zu machen.
Das DüNaLü ist und bleibt die "gute Stube Dümpelfelds" und ich würde mich sehr freuen,
wenn sich neben den Ratsmitgliedern noch weitere Helfer finden würden, die bereit sind,
unsere Halle in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.
Helfer können sich natürlich schon jetzt bei mir melden - ich erlaube mir aber, auf Sie an dieser Stelle zu gegebener
Zeit noch einmal zuzukommen....

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

 

 

Umsetzung und Vollzug der Holzlagerordnung der OG Dümpelfeld

Noch einmal möchte ich an dieser Stelle zur am 14.02.2013 beschlossenen Holzlagerordnung der Ortsgemeinde Stellung nehmen und diese thematisieren.
Vielfach kontrovers diskutiert, forderte die seinerzeit vom Rat einstimmig beschlossene Ordnung auf, zum 01.03.2015 alle auf Gemeindeflächen „gelagerten Holz-Altbestände und sonstigen Ablagerungen komplett zu räumen und den in Anspruch genommenen Lagerplatz ohne Rückstände (Eindeckungs- und Schutzmaterial […] zurückzulassen sowie generell keine Neuablagerungen mehr vorzunehmen.“
Die Frist zur Entfernung o.g. Ablagerungen auf Gemeindegrund wurde seinerzeit absichtlich auf zwei Jahre festgelegt, um den Betroffenen genügend Zeit einzuräumen, sich ggf. andere Lagerflächen zu suchen um die geforderten Umlagerungen vorzunehmen oder das dort gelagert Holz zu verbrauchen.
Bewusst, und um den Nutzern dieser Gemeindeflächen entgegenzukommen, hat der Gemeinderat im März 2015 nochmals diese Frist unausgesprochen um ein halbes Jahr verlängert.

Erfreulicherweise sind bisher die meisten Holzeigentümer der Aufforderung nachgekommen,
haben die Flächen freigeräumt und in ihren Ursprungszustand versetzt.
Unserer Meinung nach ist an den meisten dieser Flächen die von uns beabsichtigte notwendige Verkehrssicherheit und Erreichbarkeit der Grundstücke für die Eigentümer somit wieder hergestellt.
Gleichwohl aber sind stellenweise leider einige Holzpolter und Ablagerungen und dergleichen immer noch nicht beseitigt worden. Ebenfalls sind nicht alle Überbauungen komplett entfernt und abtransportiert worden.
Über die Gründe hierüber können wir als Gemeinderat nur spekulieren, bieten aber mit diesem Aufruf jetzt noch einmal die Chance im Guten, der Aufforderung zur Beseitigung nachzukommen.
Ich versichere Ihnen im Namen des Gemeinderates, dass kein Ratsmitglied glücklich wäre, die Räumung der Flächen offiziell anzumahnen und ggf. rechtliche Schritte einzuleiten.
Andererseits gebietet es die mit der Holzlagerordnung auch beabsichtigte Gleichbehandlung aller Bürger, auf diesen Räumungen zu bestehen, so dass wir diese nötigenfalls durchsetzen werden.

Hiermit bitte ich also nochmals alle Betroffenen, die genutzten Gemeindeflächen von allen Ablagerungen und Umbauungen wie in der Holzlagerordnung aufgeführt bis Mitte November 2015 freizuräumen.
Vielleicht erleichtert es die Abräumarbeiten, dass ab Anfang Oktober (!) unbehandelte Holzreste ohne Befestigungsmaterial, Schutzplanen(reste) oder Beschläge und dergleichen von Überbauungen zu den bekannten Martinsfeuerplätzen gebracht werden dürfen.
Wenn Sie hiervon Gebrauch machen, muss diese Frist zur Aufschichtung der Feuer aber unbedingt eingehalten werden. 
Sollten zu diesem Thema noch Fragen offen sein, biete ich an, diese im Rahmen der nächsten Bürgersprechstunden nochmals zu beantworten.

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

21.04.2015

Illegale Müll- und Grünschnittablagerungen

Aus gegebenem Anlass und zum wiederholten Male muss ich leider an dieser Stelle erneut ein unangenehmes Thema ansprechen -
die verbotene Entsorgung von Grün- und Grababfällen besonders rund um den Friedhof in Dümpelfeld,
aber auch in anderen Gemarkungsteilen aller drei Ortsteile.
Leider nutzen immer wieder uneinsichtige Bürger die scheinbare Abgelegenheit des Friedhofes oder anderer Stellen im Ort oder Wald aus, um hier besonders alte Pflanzen und sonstige Garten- und Grünabfälle zu entsorgen.
Diese Art der Entsorgung ist illegal und kann bei erfolgter Anzeige mit einem empfindlichen Bußgeld bestraft werden,
auch wenn bei Einzelnen der Eindruck bestehen könnte, dass in den Wäldern, Hecken und Büschen rundherum "genug Platz für ein bisschen mehr Grün sein könnte" und es hierauf wirklich nicht ankomme.
Durch aufmerksame und erboste Mitbürger hierauf hingewiesen, sehe ich mich gezwungen,
nochmals ausdrücklich um Unterlassung zu bitten, da ansonsten zukünftig bei derartigen Ablagerungen mit Sanktionen zu rechnen ist.

Auch ist diese Art der Entsorgung "unkollegial" und unsozial denjenigen Mitbürgern gegenüber, die ihren Grünschnitt und dergleichen zur Entsorgung auf dem Komposthaufen, in der Biotonne oder zur Abgabe bei der Müllumladestation in Leimbach mit nach Hause nehmen.

Wir Dümpelfelder sind in der glücklichen Lage, durch die Nähe zur Umladestation Leimbach jeglichen Grünabfall und sonstiges Schnittgut dort kostenlos und relativ einfach anliefern zu können.

Die Umladestation hat werktags von 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr, donnerstags bis 18.00 Uhr und
Samstags von 08.30 bis 13.30 Uhr geöffnet.
Die hier angelieferten Mengen werden zu Kompost verarbeitet und so dem Naturkreislauf wieder zugeführt.

Außerdem - und fast noch schlimmer - dient diese Entsorgung in keiner Weise einem ordentlichen und einladenden Erscheinungsbild
für Wanderer, Gäste und auch uns Einheimische.
Ich habe die Befürchtung, dass solches Vorgehen einiger weniger dafür sorgt, dass auch sinnvolle Verschönerungs-Aktionen
des Arbeitskreises "Aktiv für Dümpelfeld" oder Säuberungen im Rahmen von "Dreck-Weg-Tagen" vollkommen ins Leere laufen und dass freiwillige Helfer ihr Engagement zugunsten unseres Ortes zurückfahren oder ganz einstellen, bis diese Art der Umweltverschandlung aufhört.

Dies gilt im übrigen auch für ausgebrannte Grablichter oder Blumentöpfe, die sich häufig im Kirchenhang wiederfinden und unter
großem Aufwand zusammengesammelt und beseitigt werden müssen.
Für diese Art der Abfälle steht extra eine gelbe Tonne auf dem Friedhof!

Nochmals also meine freundliche und herzliche Bitte, auch im eigenen Sinne in Zukunft den anfallenden Müll vom Friedhof oder aus dem eigenen Garten sachgerecht und ordnungsgemäß zu entsorgen.

Bei Rückfragen stehen die Kreisverwaltung oder der Fachbereich 3 "Ordnung und Soziales" der Verbandsgemeindeverwaltung
gerne zur Verfügung.

Vielen Dank!

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister

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Hundekot (vor allem) am Pumpenhausplatz

Passend zu o.g. Müllentsorgung muss ich leider auf einen weiteren Missstand hinweisen -
die zunehmende Verschmutzung unseres schönen Pumpenhausplatzes durch Hundekot und sonstige Hinterlassenschaften.
Es hat nichts mit Petzen oder Anschwärzen zu tun, wenn ich von aufmerksamen Mitbürgern oder
"Mit-Hunde-Besitzern" auf diese Probleme hingewiesen werde.
Auch berechtigt die Zahlung der Hundesteuer nicht dazu, die Haufen einfach liegenlassen zu können.

Es kann nicht sein, dass Gemeindearbeitern beim Mähen diese "ekligen Tretminen" um die Ohren fliegen oder Kinder beim Spielen hiervon gestört werden. Dies ist nicht nur unschön, sondern auch in Hohem Maße gesundheitsgefährdend!
!
Auch das bewusste Umreißen des Hinweisschildes, dass der dortige Platz kein Hundeklo ist, macht es nicht besser - im Gegenteil.

Daher noch einmal der dringliche Aufruf, die Ausscheidungen Ihrer vierbeinigen Freunde in der gesamten Ortslage
in Tüten zu packen und anschließend im Mülleimer zu Hause zu entsorgen.
Auch diese Umweltverschmutzung wird zukünftig strenger verfolgt und kann im Wiederholungsfall u.a. zu Bußgeldern führen.
Da ich aber davon ausgehe, dass allen an einem schönen Erscheinungsbild des Ortes gelegen ist, reicht bestimmt diese
freundliche Bitte der Unterlassung...

Rainer Schlömp
Ortsbürgermeister
 

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letzte Aktualisierung am
29.01.2016 - 07.04

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